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Offizielles Organ des Schweizerischen Chemie- und Pharmaberufe Verbandes

Europäisches Batterieforschungsprojekt

(11.02.2020) Ein Grossprojekt fördert seit Montag Ideen für neue Batterietechnologien. Daran beteiligt sind auch Schweizer Institutionen und Firmen.


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Von links nach rechts: Ruben-Simon Kühnel, Stephan Fahlbusch und Corsin Battaglia. Sie koordinieren das Forschungsprojekt. Battaglia ist Leiter der Abteilung «Materials for Energy Conversion» an der Empa. Bild: Empa



Fünf Forschungsinstitute und sechs Industrieunternehmen aus sieben europäischen Ländern suchen in den kommenden vier Jahren gemeinsam nach Lösungen für die Lithium-Ionen-Batterie der nächsten Generation. Als Partner an Bord ist auch die schwedische Firma Northvolt, die in den nächsten Jahren zwei Grossproduktionsanlagen (Gigafactories) für Fahrzeugbatterien in Europa errichten will. Das Forschungsprojekt wird von Empa-Forscher Corsin Battaglia und seinem Team koordiniert. Die EU fördert Das Projekt «SeNSE» mit 10 Millionen Euro.


Folgende Firmen und Institutionen sind daran beteiligt: Empa (Schweiz), Universität Münster (Deutschland), Forschungszentrum Jülich (Deutschland), Coventry University (Vereintes Königreich), Austrian Institute of Technology (Österreich), Solvionic (Frankreich), FPT Motorenforschung AG (Schweiz), Lithops (Italien), Northvolt (Schweden), Enwires (Frankreich), Huntsman (Schweiz)


Medienmitteilung Empa (gekürzt)


www.empa.ch


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