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Offizielles Organ des Schweizerischen Chemie- und Pharmaberufe Verbandes

Namics-Social-Media-Radar

(11.02.2019) Namics, die führende Fullservice-Digitalagentur aus der Schweiz, veröffentlicht den Social-Media-Radar für die Life-Science-Branche.


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Kanalübergreifendes Ranking der Chemieindustrie liefert die Umfrage von Namics. Bild: Adobe Stock

Die Studie untersucht die Performance von 14 Chemie-, Medizintechnik- und Pharmakonzernen in den Kanälen Facebook, Twitter, Instagram und YouTube. Branchenübergreifend schneiden jedoch alle Unternehmen nur durchschnittlich gut ab. Vor allem auf Instagram hat die Performance bei allen noch Luft nach oben. Hier sind nur wenige untersuchte Unternehmen aktiv. Auf Twitter hingegen wurden die meisten Vertreter der Life-Science-Branche gefunden, gefolgt von YouTube und Facebook. Die Analyse betrachtet den Zeitraum vom 1. Mai 2017 bis 30. April 2018 und wurde bereits zum zweiten Mal durchgeführt.


Lena Bruckner, Digital- und Social-Media-Expertin bei Namics, äussert sich wie folgt: «Unternehmen aus dem Life-Science-Sektor befinden sich in einem tiefgreifenden technologischen Wandlungsprozess. Sie setzen immer mehr auf digitale Innovationen und Vernetzung. Das klingt eigentlich nach spannenden Geschichten und erzählenswerten Einblicken, die sich vor allem für Social Media eignen – sollte man meinen. Wer die Chancen ergriffen hat, zeigt unser Social-Media-Radar. Er liefert deutschen Marketingverantwortlichen Anhaltspunkte für ihre Kommunikations- und Social-Media-Strategie sowie Insights zur Kundenkommunikation der Big Player aus der Life-Science-Branche.»


Über den Social Media Radar
Untersucht wurden die Social-Media-Profile der umsatzstärksten Unternehmen der Pharma-, Chemie- und Medizintechnik-Branche mit Firmensitz in Deutschland. Im Zentrum stehen dabei die Kanäle Facebook, Twitter, Instagram und YouTube. Massgebend für diese Auswahl war deren Popularität und die Verwendung für eine breite Kundenkommunikation in einem naturwissenschaftlichen Umfeld.


Dem Radar liegen zwei Analysen zugrunde: Die quantitative Auswertung bedient sich kanalspezifischer KPIs (Key Performance Indicators) wie Reichweite, Posting-Frequenz oder die Anzahl der Follower und Fans zum Stichtag. Die qualitative Analyse beleuchtet den veröffentlichten Content in Bezug auf Tonalität, Themenauswahl und Aufbereitung (z. B. Bilder). Die KPIs beider Analysen werden nach Relevanz gewichtet und fliessen in das jeweilige Ranking ein.


Medienmitteilung Namics (stark gekürzt)


www.merkleinc.com


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